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Mein Kaffee-Tassen

INDEX

führt über
eine bildliche Darstellung
der besprochenen Tassen
hin zur Startseite!

Von dort aus führen zahlreiche Links
zu zur Zeit 43 bebilderten und besprochenen
Kaffee- Tassen!

Ein weitgefächerter Internet - Spaziergang
durch die vielfältige Welt
am anschaulichen Beispiel
von mir persönlich dokumentierter
KAFFEE-TASSEN!

Nicht fehlen darf wie bei jeder
korrekten Darstellung im Netz
das Impressum!

Das Impressum dieser Seiten
erreichen Sie mühelos
über die Startseite!

Auf aufwendige Animationen
hat die Autorin wegen der
hochsommlichen Hitze
verzichtet!

Wenn dem werten Leser
die eine oder andere Tasse
bekannt vorkommen sollte
oder
wenn diese Abbildungen gegen
Werte verstoßen,
so reicht eine kurze Benachrichtigung!

Gabriele Fritzsche
5. August 2003
 

WebLink, 

allgemein die Bezeichnung für einen Querverweis, der sich z. B. auf einer Webseite befindet. 

Ein WebLink kann ein besonders hervorgehobenes Wort (z. B. farblich gekennzeichnet) im Text oder auch ein Objekt in einem Bild sein. 

Um zu dem Hypermedia-Dokument zu gelangen - auf den dieser Link zeigt - muss der Anwender die entsprechend markierte Passage einmal mit der linken Maustaste anklicken. In diesem Fall lädt der jeweils verwendete Web-Browser das damit verbundene Dokument auf den Bildschirm des Anwenders. 

Eng verbunden mit jeder Seite eines Web-Dokuments ist die so genannte 

URL (Uniform Resource Locator)

Dabei handelt es sich um die Adresse der Webseite, die praktisch den Server angibt, auf dem diese Seite zu finden ist. 

Ohne die URL ist der Zugriff auf eine Webseite nicht möglich.
 
 

"WebLink," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
 

Internet 
(englisch International Network), 

offener Verbund von Computernetzwerken, der die Computer und die darauf ablaufenden Programme in die Lage versetzt, direkt miteinander zu kommunizieren. Es gibt zahlreiche kleinere, zugangsbeschränkte "Unternehmens-Internets". Der Begriff Internet wird allerdings meistens im Zusammenhang mit dem weltweiten, öffentlich zugänglichen Netzwerk gebraucht.


Korrektur: Zeile 4 treibt anstelle von reibt

"Internet," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
 

Impressum, 

die Angabe des Druckers, Herausgebers und Verlegers bei einem veröffentlichten Druckwerk. Das Impressum wird durch die Pressegesetze gesetzlich vorgeschrieben.

Bei Zeitschriften und Zeitungen müssen zusätzlich der Name, die Anschrift und die verantwortlichen Redakteure im Impressum angegeben sein.
 
 

"Impressum," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Schülerzeitungen,

von Schülern einer oder mehrerer Schulen in eigener Verantwortung herausgegebene Zeitungen oder Zeitschriften. 

Sie wenden sich insbesondere an die Mitschüler und sind Teil der Jugendpresse. Der Inhalt der nicht immer regelmäßig erscheinenden Periodika variiert von heiter-harmlos bis politisch brisant oder gewollt literarisch. Die in der Freizeit erfolgende Tätigkeit für eine Schülerzeitung, die vielfältige Aufgaben von der Textgestaltung über das Layout bis hin zur Anzeigenakquisition und dem Verkauf beinhaltet, kann durchaus als Einübung in die spätere Berufswelt sowie als wertvoller Bestandteil der politischen Sozialisation betrachtet werden. 

Letzteres gilt in ähnlicher Form auch für die Leser, die sich hierbei oft erstmals mit einem Meinungsforum konfrontiert sehen, auf das sie ihrerseits Einfluss nehmen können. So wird das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung  konkret erfahrbar - allerdings auch dessen für notwendig gehaltene Einschränkungen.

Als Presseerzeugnis unterliegt eine Schülerzeitung den gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie andere Zeitungen auch. So ist beispielsweise ein verantwortlicher Redakteur im Sinne des Pressegesetzes  wie auch ein Impressum notwendig. 

Die Redaktion ist zum Abdruck von Gegendarstellungen und zur Ablieferung von Pflichtexemplaren an bestimmte Landes- oder Bundesbibliotheken verpflichtet. 

Andererseits ist die Pressefreiheit bei Schülerzeitungen de facto eingeschränkt. So ist neben den presserechtlichen und allgemeinen Vorschriften bei der Herausgabe von Schülerzeitungen zusätzlich das in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Schulrecht zu beachten, das beispielsweise den Verkauf einer Schülerzeitung auf dem Schulgelände untersagen oder erlauben kann

Nicht selten übt insbesondere der Schuldirektor in Ausübung seines Hausrechts einen beträchtlichen Druck auf die jugendlichen Redakteure aus.

Verfasst von: 
Christian und Katharina Salice-Stephan
 
 

"Schülerzeitungen," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
 

Animation (Computer), 

die Simulation von Bewegungen, die man durch eine Serie zeitlich aufeinander folgender Bilder z. B. auf einem Farbmonitor erzeugen kann. In der Computergraphik lassen sich Animationen auf verschiedene Arten erstellen. Dies ist abhängig von den technischen Hilfsmitteln, wie z. B. von der Programmiersprache. Eine Möglichkeit zur Erzeugung besteht in dem Zeichnen eines Bildes, dem anschließenden Löschen und dem Neuzeichnen an einer neuen, vorher bestimmten Position auf dem Bildschirm. Ein anderer Zugang basiert auf der Zusammenstellung ganzer Bildschirmrahmen (Seiten) im Speicher und der anschließenden nacheinander erfolgenden Anzeige auf dem Bildschirm. Weitere Verfahren nutzen eingebaute Bildschirmverwaltungseinheiten, mit denen ein Programmierer ein Objekt, seinen Startpunkt und eine Richtung angeben kann. Der Bewegungsablauf wird durch die zugrundeliegende Software ausgeführt.
 Animationen können in Echtzeit (siehe Echtzeitverarbeitung), bei der jede Bildschirmseite (Rahmen) erst zum Zeitpunkt des Betrachtens erzeugt wird, oder in Simulationszeit produziert werden. Im letzteren Fall erzeugt der Computer die einzelnen Rahmen, die dann ausgedruckt, photographiert oder mit Film- bzw. Videokameras aufgezeichnet werden. Auf diese Weise kann der Computer Sekunden, Minuten oder Stunden für ein Bild rechnen, das beim Abspielen der Aufzeichnung nur Bruchteile von Sekunden zu sehen ist.
 Für eine erfolgreiche Produktion von Animationen müssen die einzelnen Bilder schnell genug aufeinander folgen, um dem Auge eine kontinuierliche Bewegung vorzutäuschen - mindestens mit 14 Bildern pro Sekunde (FPS, Frames Per Second). Ausgestrahlte Animationen erreichen 14 bis 30 Bilder pro Sekunde, während Fernseher mit einer konstanten Rate von 25 oder 30 Bildern pro Sekunde arbeiten. Animationsfilme werden mit 24 Bildern pro Sekunde gezeigt. Zeichentrickfilme (siehe Trickfilm) laufen beispielsweise meistens mit 14 Bildern pro Sekunde, wobei jedes Bild zweimal gezeigt wird. Die klassischen Disney-Zeichentrickfilme werden z. B. mit vollen 28 Bildern pro Sekunde erstellt, was die Bewegungen sehr flüssig erscheinen lässt.
 Nur wenige Mikrocomputer können Graphiken mit 30 Bildern pro Sekunde animieren, häufig bewegen sich die Animationen in einem Bereich von 4 bis 14 Bildern pro Sekunde.
 
 

"Animation (Computer)," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
 

Die christlichen Kirchen bzw. Kirchenmitglieder haben gegenüber der modernen Gesellschaft unterschiedliche Konzepte mit der Herausstellung von Werten und Normen entwickelt, die unter Oberbegriffen wie christliche Soziallehre, christliche Gesellschaftslehre, christliche Sozialethik zusammengefasst werden; der Begriff der Lehre wird dabei insbesondere von denen, die als christliche/theologische Ethiker von der Lehre zur Argumentation übergehen und von der Basis mit ihrer gelebten Wirklichkeit ausgehen wollen, nur für eine von oben herab verordnende Normenethik verwandt.
 
 

"Christliche Soziallehre," Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000. © 1993-1999 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
 
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