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Sie erwachte in einem gemütlich ausgestattetem Raum: jugendzimmerähnlich in Kiefernholzimitation gehaltene Möbel, ein paar impressionistische Meister als Nachdrucke an der Wand – was man halt von einem Internat erwarten kann. Gestern hatte sie alles nicht so richtig wahrgenommen. Ganz freiwillig war sie ja auch nicht hier. Vater hatte den Kampf gegen seine aufmüpfige Tochter schon lange aufgegeben. Mam kam ebenfalls nicht so richtig klar mit ihr. Und nach nicht wenigen Schuleskapaden und den Geschichten mit den Jungs hatte man sich auf dieses Internat geeinigt. Was allerdings merkwürdig war: niemand konnte so recht etwas erzählen. Sie kannte kein Mädchen, was hier das Leben schon hinter sich hatte.

Alternativen gab es nicht. Kein anderes Internat wollte sie. Nicht für Geld und gute Worte.

„Stefanie?" Hinter der Jugendzimmerwand befand sich die Zimmertür, durch die sich soeben eine schlanke Gestalt schob. Lange braune Haare umrahmten ein an sich hübsches Gesicht, in dem als erstes die starke Brille auffiel. Die Gläser standen am Rand bestimmt einen Zentimeter über. Wenn nicht mehr.

Unter den stark verkleinerten, aber lustigen Augen lächelten ein paar blitzweiße Zähne hervor. „N´ Morgen". „ Wer bist du?" kam es noch recht müde zurück. „ Jana. Jana Großschild." Jana streckte ihre Hand hervor. „Ich bin deine Zimmergenossin. Hinter der Schrankwand." Hier gönnte man den Kids also trotz Doppelzimmer noch ein wenig eigene Atmosphäre.

„Stefanie. Nenn mich bloß nicht Steffi. Den Namen hat mir mein Vater gegeben. Weil er irgendwann mal auf so`n Tennis-As abgeflogen ist." „Freut mich. Kannst dich ja jetzt erstmal in Ruhe fertigmachen, nachher zeig ich dir alles." Jana wandte sich zur Tür. „Es sei denn, du hast vorher noch deinen Termin."

„Was für einen Termin?" Verschlafen rieb sich Stefanie die Augen. Aber Jana war schon draußen. „Viertelstunde bin ich wieder da!" Klack – fiel die Tür ins Schloss.

Stefanie schob ihre Mähne zurück und entstieg dem knarrenden Sperrholzbett. Das Fenster gab die Sicht auf einen großen Park frei, in dem sich neben Bäumen ein paar kleine Holzhäuschen befanden. Zwischen den Häuschen liefen ein paar Mädchen herum. Stefanie versuchte genauer hinzuschauen. Sie konnte es nicht genau erkennen, aber die drei Tussen, die etwas näher am Haus standen, trugen alle eine Brille. Muss ja ein hochintelligenter Schuppen hier sein, dachte Stefanie und schwang sich in ihre Sachen, die über dem Stuhl hingen. Wenigstens rannten die Mädels hier nicht in so albernen Uniformen herum.

Was für einen Termin die Alte wohl meinte, dachte sie, während sie sich in dem zimmereigenen Waschbecken die Zähne putzte. Als sie aufblickte, schaute sie sich selbst lange an. Ja mei, die drei Jahre bis zum Abi kriege ich hier auch noch rum. Mal sehen, wie es hier mit dem Ausgang bestellt ist. In dem Kaff sollte es ja sogar eine Art Disko geben.

Hinter ihr öffnete sich die Tür, es war Jana. „Du hast um elf deinen Termin. Bis dahin werden wir frühstücken und uns dann ein wenig umschauen, einverstanden?" Stefanie schaute hoch. „ Ok, ich komme. Was für einen Termin meinst du eigentlich?" Sie schlossen die Tür. In dem Flur, der viele kiefernholzfarbene Türen hatte, kamen ihnen ein paar Mädchen entgegen. Stefanie stellte fest, dass alle Mädchen eine Brille trugen. Genau wie Jana. Die Gläser lugten zentimeterdick hinter den Rahmen hervor. Eines der Mädchen, sie hatte schwarze kurze Haare, nahm sich im Gehen die Brille ab und rieb sich die Nase. Ein gutaussehendes Mädchen, dachte Stefanie. Wenn die die Brille mal nicht aufhat.

„Julia ist neu hier. Sie hat sich offensichtlich noch nicht an alles gewöhnt."

„Gewöhnt an was?"

„Na ja, an die hiesigen Gepflogenheiten. Gestern ist sie schreiend durch das Haus gerannt."

„Warum?"

„Ich hoffe, du bist nicht genau so drauf. Fällt dir noch nichts auf?"

Was sollte mir auffallen, dachte Steffi. Sie waren am Frühstücksraum angelangt. „Ja, mir fällt auf, dass hier das Frühstück schon vorbei ist." „Stimmt, wir haben verschlafen. Das heißt, du hast verschlafen. Aber ich habe auch noch nichts bekommen, lass uns mal in der Küche fragen." Jana zeigte auf eine weiße Tür links neben der Ausgabe, die blankgeputzt auf das Mittagessen wartete."Wenn du nicht jeden Morgen hier ankommst, dann sind die meistens ganz nett und geben dir noch ein Brötchen und eine lauwarme Tasse Kaffee."

Auf Janas Klopfen öffnete sich die Tür und ein schlankes blondes Mädchen fragte: „Na, neu hier? Jana hat schon Bescheid gesagt, hier ist ne Kanne Kaffe und ein Brötchen.“ Natürlich: die Blonde trug eine sehr dicke Brille mit einer roten Stahleinfassung. Trotzdem die Fassung relativ klein war, standen die Gläser bestimmt eineinhalb Zentimeter über. Die Gläser ließen ihre Augen winzig klein erscheinen.

„Moni war schon kurzsichtig, als sie hier ankam. Trotzdem musste sie zum Termin. Jetzt hält sie den Rekord."

„Jana! Was ist das für ein Termin? Und was für einen Rekord?"

„Ist dir noch nichts aufgefallen? Hier tragen alle Mädchen eine Brille." „Ja und? Bis jetzt brauche ich noch keine." Stefanie knallte trotzig den gelben Plastikbecher auf den Tisch.

Jana sah sie an, ohne ein Wort zu sagen. Hinter den dicken Brillengläsern schien ihr Blick fast einen mitleidigen Zug anzunehmen.

*  *  *

„Stefanie Horstedt. Ich begrüße Sie in unserem Internat. Sie sind nicht ganz aus freien Stücken hier, musste ich vernehmen?"

Die große, etwa auf die Fünfzig zugehende Frau schaute Stefanie durch ihre leicht getönten Brillengläser an. Sie schienen nicht so dick zu sein wie bei den meisten Mädchen hier. (Bei den meisten? dachte Stefanie. Bei ausnahmslos ALLEN! Ich will hier raus!)

„Naja, meine Eltern meinen, dass ich das Abitur auf unserem Gymnasium nicht schaffe. Angeblich kann ich mich nicht auf den Stoff konzentrieren."

„Wer lenkt Sie denn ab? Das andere Geschlecht? Nun, das ist in ihrem Alter vollkommen normal. Hier werden Sie alle Möglichkeiten haben, sich auf den Stoff und das bevorstehende Abitur vorzubereiten. Wenn Sie gut sind, schaffen Sie das sogar in zwei Jahren!"

Uff, dachte Stefanie. Zwei statt drei, das ist ok. Aber schwierig würde es allemal.

„Nun, Sie haben die Wahl: vollkommene Konzentration auf den Stoff und zwei Jahre-" sie hielt einen Moment inne – „oder keine Konzentration und bis zu zwei Mal können Sie auch sitzenbleiben." Vier Jahre hier, bei den ganzen bebrillten Mädchen? Sie schüttelte energisch den Kopf . „Ich schaffe das schon." „Dabei wollen wir Ihnen unsere ganze Unterstützung zukommen lassen. Und in den letzten Jahren hatten wir eine Erfolgsquote von über 97 Prozent." Stefanie hob den Kopf, als die Frau sagte: „ Und nun gehen Sie bitte in den Nebenraum. Dort wird man Sie ärztlich untersuchen. Frau Doktor Stebenhausen ist eine sehr nette Frau. Bitte!" Die Direktorin zeigte auf eine Tür neben ihrem Schreibtisch. „Gleich nebenan."

Stefanie beschlich ein merkwürdiges Gefühl, als sie die Klinke herunterdrückte.

Im Nebenraum saß eine dunkelhaarige Frau, vielleicht Mitte dreißig. Auch hier die unvermeidliche Brille. Aber auch hier nicht so auffallend dicke Gläser wie bei den Mädchen.

„Guten Tag." „Guten Tag, Stefanie. Ist doch ok, wenn ich dich duze? Die meisten Lehrer tun es auch." „Was passiert mit mir?" „Nichts besonderes, keine Angst. Ich mache die üblichen Routineuntersuchungen und gebe dir die Grundlage für dein Weiterkommen." Alles klar, dachte Stefanie. Routine. Aber zur Brillenschlange macht die mich nicht.

„Mache dich bitte frei und lege dich dort auf den Stuhl, damit ich dich untersuchen kann. Du bekommst nachher auch eine Flüssigkeit gespritzt, damit wir in deine Lunge sehen können." „Wofür ist das gut?" „Tuberkuloseabwehr." Sie trat an den Stuhl, auf dem sich Stefanie zwischenzeitlich niedergelassen hatte und zog mit ärztlicher Routine eine Spritze aus einem kleinen Glas auf. „So, und nun gebe ich dir hier eine kleine Spritze, die dich etwas beruhigen wird…" Fast wollte Stefanie ihren Arm wieder wegziehen, aber da war das Teil auch schon in ihrer Vene und ganz langsam drückte Frau Doktor den bläulich schimmernden Saft in ihren Körper. „Wie lange dauert die Untersuchung?" „Etwa vier Stunden. Aber das wird für dich nicht so schlimm werden, du wirst das meiste eh verschlafen…". Stefanie wollte von Panik gepackt werden, aber plötzlich fing sie aus unerfindlichen Gründen an zu lachen. Sie sah die Figur der Doktorin in merkwürdigen Krümmungen, ja fast verschwommen, und sie kicherte und kicherte. Immer mehr wurde der weiße Kittel der Doktorsfrau zu einem Kreis, und dunkel wurde es auch schon….

Der Geschmack im Mund schmeckte trocken. Stefanie, Steeeffaaaannniiieee, rief da jemand von ganz weit weg. Stefanie beschloss, noch ein paar Minuten zu schlafen. Steeeffaaaannniiiiiie. Na gut, ihr könnt mich alle mal. Dann eben Augen auf und rein in den neuen Tag. Wo bin ich eigentlich? Und wer hat mir da was in den Cocktail gemischt?

„Stefanie, wach auf, es ist schon bald acht. Heute kannst du dir sie nicht mehr aussuchen. Aber ich habe deine erste hier, du kannst sie jetzt benutzen."

Irgendwie wollte die Frau nicht aus der grauen Masse, die sie nun umgab, auftauchen. Der Stimme nach musste sie sich aber höchstens einen Meter weit weg befinden... Stefanie kniff die Augen zusammen, aber dadurch wurde es auch nicht besser. „Hey, ich helf dir mal." Etwas Kaltes, Schweres ließ sich auf Stefanies Nase nieder, und irgendetwas wollte hinter ihre Ohren kriechen.

„Bist du bescheuert…." Wollte Stefanie gerade sagen, doch da stand Jana vor ihr. Aber trotzdem war sie so weit weg! Jana grinste und dabei hob sich ihre Brille leicht an. „Siehst du, jetzt bist du auch eine von uns."

Stefanie wollte sich umschauen. Doch um etwas zu sehen, musste sie den Kopf mitdrehen. Bewegte sie die Augen, war da nichts – außer ein dicker heller Rand.

„Was ist hier los?" Stefanie taumelte aus dem Bett und wäre fast hingefallen. Jana sprang zu ihr und hielt sie fest, bis sie ihr Gleichgewicht wiedergefunden hatte. Doch beim nächsten Schritt, den sie mit einer dumpfen Vorahnung schon einmal in Richtung Spiegel tat, schwankte sie wieder. Nur das beherzte Eingreifen von Jana rettete sie davor, mit dem Fußboden nähere Bekanntschaft zu machen. „Hehe, nun mal langsam. Kannst es ja anscheinend gar nicht erwarten, dich zu bewundern."

Stefanie überzeugte sich, dass ihre Füße, die sich etwa drei Kilometer entfernt am Ende von endlos erscheinenden Beinen befanden, sicher auf ebenso weit entferntem festem Boden standen, und hob langsam den Kopf. Was sie im Spiegel sah, ließ sie erstarren.

Das ganze Drumherum war ja wie gestern, als sie angekommen war. Zerzauste, lange dunkelblonde Mähne, die an ihren Spitzen noch von einer ehemaligen Blondfärbung Zeugnis gaben. Auch ihre Zähne waren vollkommen in Ordnung.

Aber das Ding, was da auf ihrer Nase war, kannte sie nicht. Rund, aus schwarzem Draht. Mit dicken Gläsern drin. Und die beiden kleinen Augen hatte sie noch nie zuvor gesehen.

„Erschrick nicht über die Brille. Das ist die Brille die du nach der OP bekommst. Noch heute kannst du dir eine andere aussuchen, die ist dann in zwei Stunden fertig."

„…"

„Na, dir hats wohl die Sprache verschlagen. Aber gewöhn dich dran. Und mache bitte nicht so einen Aufstand wie Julia."

Die Kurzhaarige von gestern. Klar, die war ehemals bestimmt eine Schönheitskönigin. Und jetzt?

Stefanie hätte heulen können. Das durfte doch nicht wahr sein!

„Ich helf dir beim Aussuchen. Und mach dir keine Sorgen: die haben hier neueste Computertechnik, so dass du dich mit der Brille, die du haben willst, betrachten kannst."

„ Ich will GAR KEINE BRILLE haben!!" Stefanie war den Tränen nahe. „Was haben die mit mir gemacht?"

„Man hat dich operiert. Nun gehörst du zu DEN Menschen, die ohne eine Brille nicht mal eine Zeitung lesen können – es sei denn, man druckt sie dir auf die Nasenflügel…"

„ Was heißt das, kurzsichtig? Wie kann man das wieder rückgängig machen? Ich verklage die Leute hier!"

„Das solltest du hübsch sein lassen, wenn du nicht dein Leben lang mit minus 20 Dioptrien durch die Gegend rennen willst."

„Was heißt das? Machen die alles wieder rückgängig?" „Ja, wenn du dein Abitur bestanden hast. Mit mindestens 1,7. Sonst…"

„Was sonst?"

„Ich habs schon mal gesagt. Sonst bleibt dir die Brille bis an dein Lebensende erhalten."

Kein Wunder, dass die hier so hohe Erfolgsquoten haben. Stefanie nahm das schwarze Metallgestell ab. Augenblicklich wurde die Welt um sie herum zu einem grauen Brei. Sie musste sich am Waschbecken festhalten, damit sie nicht umkippte. Schnell, aber noch recht umständlich setzte sie die Brille wieder auf.

„Du kannst froh sein, dass du nicht schon vorher kurzsichtig warst." Jana rückte ihre Brille zurecht. „Mona kennst du ja bereits, die diese Woche mit der Küche dran ist. Die war vorher schon mit minus neunkommafünf kurzsichtig, und sie haben ihr ebenfalls den Zwanzigersatz verabreicht. Jetzt hat sie fast 30 Dioptrien."

„Was heißt das, Dioptriieen" Stefanie hob kurz ihre Brille an. Ungewohnt drückte sie auf ihrer Nase. „Und was heißt Zwanzigersatz?"

„Also, es ist so:

Jedes Mädchen in diesem Internat bekommt am Anfang in jedes Auge eine Linse operiert. Mit 20 Dioptrien plus, verstehst du? Aber das ist nicht nur einfach eine Linse. Da steckt Hightech drin, die allerdings erst aktiv wird, wenn jemand anderes als Doktor Stebenhausen die Linsen rausnimmt."

„Sind das etwa so was wie Kontaktlinsen?" „Nein, Kontaktlinsen legst du AUF die Hornhaut. Unsere Linsen sind DARUNTER geschoben. Hornhaut auf, Linse rein, Hornhaut zu, verlasern, fertig. Und schon hast du einen so starken Sehfehler, dass du ohne Brille nicht mehr auskommst. So einfach ist das."

„Und wofür soll das gut sein? Warum der ganze Aufwand?"

„Damit du nicht mehr mit den kleinen Dorfjungs schäkerst!" Jana lachte. „Ja, wahrscheinlich auch das. Aber in deiner Brille steckt ebenfalls Hightech. Das sagt dir hier zwar keiner, aber es ist so. Du kannst das Gelände nicht verlassen, ohne dass die es merken." „Ja, dann verlasse ich es einfach ohne Brille…" „Du scheinst noch nicht ganz begriffen zu haben, dass du das nicht kannst. Du wirst in den nächsten zwei Jahren nicht einmal das Zimmer verlassen, ohne dass du dieses Teil auf der Nase hast.. Versuche es doch mal!" Stefanie schaute ungläubig durch die zentimeterdicken Gläser. Sie waren schwer. „ Ist deine Brille auch so schwer?" Stefanie nahm ihr Gestell ab. Jana reichte ihr bereitwillig ihre Brille. Es war ein blaues Kunststoffgestell. Stefanie setzte sie auf. „Hey, die ist ja viel leichter. Aber auch stärker?" „Ja, auch ich habe eine Brille getragen, bevor ich hier her gekommen bin. Aber nur mit minus 3,5. Das waren dagegen echt dünne Gläser." „Aber ich kann alles scharf sehen. War ich vorher auch kurzsichtig und wusste es nicht?“ Stefanie blickte fragend auf ihre Zimmergenossin, die sich inzwischen Stefanies Brille auf die Nase gesetzt hatte. „Nein, warst du nicht. Deine Brille hat wahrscheinlich exakt minus zwanzig Dioptrien.“ „Woher willst du das wissen?“ „Wenn ich deine Brille aufhabe, ist es wie früher, als ich meine Brille abgesetzt habe: ich bin dann mit minus dreikommafünf kurzsichtig.“ „Versteh’ ich nicht.“ Stefanie schaute ungläubig durch das Kunststoffgestell von Jana. „Also pass auf. Kannst du mit negativen Zahlen rechnen?“ „Soll wohl nicht so schwer sein.“ „Minus dreikommafünf plus minus zwanzig macht?“ „Sechzehnkommafünf...“sinnierte Stefanie. „Falsch. Wenn du drei Euro fuffzich Schulden hast und du leihst dir noch zwanzig Euro-wieviel Schulden haste dann?“ „Dreiundzwanzichfuffzich“ erklärte Stefanie gelangweilt. „Mathe war noch nie meine Stärke.“ „Sollte es aber werden hier. Sonst....“ „Hör auf zu labern! Is ja schon gut.“ „Wenn du fertig bist, komm mit runter. Ich treffe mich nachher mit Mona. Du weißt schon, die...“ „...in der Küche Dienst hatte. Ich bin gleich fertig, kannst auf mich warten.“ „Ok, bis gleich!“

 

Fortsetzung folgt!!!

 

 

 

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