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 Rottweilerwelpe

  

 

 

 

 

 

  

 

   

 

   

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

  

 

 

 




 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

   

  11_c.gif      Rasseportrait - Der Rotweiler

 

 

Obwohl er seinen Namen von der süddeutschen Stadt Rottweil erhielt,nimmt man an,daß die muskelbepackten Vorfahren dieser Rasse mit den Römern über die Alpen gekommen sind.Im Mittelalter wurden sie zu den sogenannten Metzgerhunden,die das Vieh vom Markt trieben.
Sein Temperament ist aggressiv gegenüber Eindringlingen,aber seiner Familie sehr ergeben.Der Hund muß gut abgerichtet sein und braucht regelmäßig
Gehorsamsübungen.

Die Hündin ist 58,5 - 63,5 cm hoch und der Rüde zwischen 63,5 - 68,5 cm.
Der Körper muß Kompakt sein, mit tiefer Brust, gerader muskolöser Rücken mit breiter leicht abfallender Kruppe.
Mehr zum Rottweiler fimden Sie hier:
www.rottweiler.de

 

  11_c.gif     Welpenspielstunden 

 

  Wenn Sie Ihren Welpen gerade übernommen haben und ihn von seinen   Geschwistern, seiner Mutter und aus seiner gewohnten Umgebung   herausgeholt haben,sind Sie nun verantwortlich für die weitere Entwicklung   des kleinen Vierbeiners. Er lernte bisher nur von seiner Mutter und mit seinen   Geschwistern die Grundregeln der Hundemanieren. Jetzt sollten Sie   ihm   unbedingt auch weiterhin den Kontakt zu anderen Hunden ermöglichen.   Reißt hier das regelmäßige Spielen mit anderen Hunden ab, verlernt Ihr neues   Familiemitglied die "Hundesprache" und Sie werden in der Zukunft bei   Begegnungen mit fremden Hunden ständig mehr Probleme haben. Ein gutes   Sozialverhalten kann nur der Hund entwickeln, der die Möglichkeit hatte   Erfahrungen sammeln. Jeder Welpe und heranwachsende Hund sollte so oft   wie möglich Kontakt mit vielen verschiedenen, freundlichen Hunden haben   und wo kann man ihm das besser bieten als in einer gut organisierten   Welpenspielgruppe. Dort können die Kleinen nicht nur ihr Sozialverhalten   ausbilden sondern werden so ganz nebenbei auch noch sehr gut auf fremde   Menschen und die Umwelt geprägt. Hier können die Junghunde bereits kleine   Unterordnungsübungen in der Gruppe lernen und die Möglichkeiten zur   Gestaltung dieser Welpen-Treffs sind reichlich. Ein guter Ausbilder weiß dies   und nutzt die wichtige und unwiederbringliche Zeit der Prägung.
 

  11_c.gif   Warum eine Ausbildung?

 

  In der heutigen Zeit haben wir Hundebesitzer ein schweres Los zu tragen.   Hundehetze wohin man schaut und der Alltag ist für Besitzer bestimmter   Rassen ein täglicher Spießrutenlauf geworden. Zu verdanken haben wir   diesen Zustand aber nicht nur verantwortungslosenund kriminellen   Hundehaltern. Auch der Otto-Normalverbraucher unter den Hundebesitzern   hat oft Mitschuld an der immer weiter wachsenden Hundefeindlichkeit in   unserem Land. Da wären nicht nur die oft erwähnten "Hundehaufen" auf   öffentlichen Plätzen und Wegen sondern vor allem die vielen unerzogenen   Hunde, die freilaufend oft eine Zumutung für alle hundeunerfahrenen oder   gar ängstlichen Menschen sind. Wir Hundehalter sind zu Recht gegen den   generellen Leinenzwangs für Hunde, aber wie wohl wird sich ein Mensch   fühlen, der nicht das Glück hatte, mit Hunden aufzuwachsen, der vielleicht   bereits schlechte oder gar schmerzhafte Erfahrungen mit Hunden gemacht   hat und der bei seinem Spaziergang im Park von einem großen, fremden Hund   angesprungen wird. Selbst wenn es der Vierbeiner "nur freundlich" meint,   sollte man diesen Hund nicht von der Leine lassen, wenn sich Menschen in der   Nähe befinden. Lebenslanger Leinenzwang ist aber natürlich kein Ausweg !        Oder wenn mal einer der großen Vierbeiner dem kleinen ungezogenen   Giftzwerg die mal Meinung sagt. Hunde sind im "Meinung sagen" nicht so   zimperlich oder diplomatisch wie wir Menschen. Die Probleme hat in   dieser Auseinandersetzung in der Regel der  Besitzer des großen Hundes.   Natürlich zu Unrecht ! Die Großen müssen sich nicht alles von den Zwergen   gefallen lassen. Was aber können Besitzer von Hunden tun, die im Alltag immer   mal wieder mit ihren Mitmenschen aneinandergeraten. Des Rätsels Lösung   liegt in einem Wort: Grunderziehung.
  Jeder Hund sollte ein Mindestmaß an Grunderziehung erfahren. Dies macht   ein Leben mit ihm viel leichter. Die Ausbildung ist der richtige Weg um der   Öffentlichkeit zu zeigen, dass der Hund noch immer des Menschen bester   Freund ist und nicht, wie es uns von den Medien eingeredet wird, zur Bestie   mutierte.
  Im Laufe der Ausbildung erlernt Ihr Hund die Grundbegriffe SITZ, PLATZ,   Fuß und HIER und er wird durch diese Ausbildung auch im Alltag sicher und   beherrschbar. Am Ende steht für Sie das Ablegen einer Begleithundprüfung   oder manche sagen auch >Hundeführerschein<. Viele Ordnungsämter von   Städten und Gemeinden belohnen das Ablegen einer dieser Prüfungen bereits   mit ermäßigter Hundesteuer. Aber der schönste Erfolg ist, dass Sie solch   einem gut erzogenen Hund viel mehr Freiheiten bieten können. Wenn Sie nun   mit Ihrem Hund im Park laufen und andere Spaziergänger reagieren ängstlich,   dann rufen Sie Ihren Hund einfach zu sich, lassen ihn bei Fuß laufen und   ernten dann vielleicht noch ein Dankeschön für Ihre Rücksichtnahme.  

  

 

  Demnächst wollen wir den Vielseitigkeitssport für Gebrauchshunde und die   dazugehörigen Prüfungen vorstellen.
  Begleithundprüfung (BH)
  Fährtenarbeit (Abt. A)
  Unterordnung (Abt. B)
  Schutzdienst (Abt. C)
  Fährtenhundsport
  Und eine neue Gebrauchshunderasse wird wieder vorgestellt.

  

 


Hundesportverein Geyer e.V. Alle Rechte vorbehalten.

 

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