Zurück zur Startseite

Satzung des "Brain-Clubs" Westfalen-Lippe

vom 17.01.2003 i. d. F. des 1. Nachtrages vom 03.02.2003

I n h a l t s ü b e r s i c h t

 

§ 1 Namen, Gründer, Sitz

§ 2 Beginn der Mitgliedschaft

§ 3 Ende der Mitgliedschaft

§ 4 Aufnahme von Ehrenmitgliedern

§ 5 Ehrenmitglieder

§ 6 Entlassung von Ehrenmitgliedern

§ 7 Das BRAIN Alphabet

§ 8 Ausnahmeregelung „Mitglied“

§ 9 Versorgung mit Alkohol während der Lehrgänge

§ 10 Erstellung einer „Brain“ Urkunde (Mitglied)

§ 11 Erstellung einer „Brainy“ Urkunde (Ehrenmitglied)

§ 12 Das „K. - Urteil"

§ 13 Regelmäßigkeit des Zusammentreffens  

§ 14 Dokumenten- und Aktenführung

§ 14a) Die Satzung  

§ 15 Schwule

§ 16 „Brain-Club“ Hymne

§ 17 Gründungsfeiertag

§ 18 Pflichten der Mitglieder

 

Erster Abschnitt: Namen 

§ 1

 Namen, Gründer, Sitz  

(1.1)             Name 

Der Name des Vereins lautet „Brain-Club“ ! 

(1.2)           Gründer 

Am 09.01.2003 wurde der „Brain-Club“ ins Leben gerufen!!

Die Gründungsmitglieder sind Folgende: 

- Björn Knauf              alias „Knaufi“

- Elmar Berg                alias „Elli“

- Sebastian Möhring       alias „Möhre“

- Jörg Wieprich              alias „Jörgi(o)“

- Sebastian Kaiter            alias „Seeb“

- Chrisowalantis Vitkas     alias „Grieche, Walandi“ 

(1.3)           Sitz 

Bis einschließlich zum 31.07.2004 ist der Sitz die

KOA Westfalen-Lippe!!

 

Zweiter Abschnitt: Mitgliedschaft 

§ 2 

Beginn der Mitgliedschaft 

Solange die Gründer unter den lebenden Menschen sind, bleibt es Ihnen alleine vorbehalten zu bestimmen (einstimmig) wer Mitglied werden darf!! 

§ 3  

Ende der Mitgliedschaft 

Das Ende der Mitgliedschaft kann nur durch Tod begründet werden!! Soweit § 15 nichts abweichendes besagt!!

 

Dritter Abschnitt: Ehrenmitglieder 

§ 4 

Aufnahme von Ehrenmitgliedern 

Vorschläge können von jedem der Mitglieder (Gründer) gemacht werden. Voraussetzungen dafür sind: 

- Hilfsbereitschaft (sozial eingestellt)

- Heterosexuell

- Intelligenz

- Humor

- Trinkfestigkeit 

Abstimmung darüber muss einstimmig erfolgen. Es folgt daraufhin eine feierliche Übergabe mit Urkunde und Handschlag von jedem Mitglied (Gründer)!! 

§ 5 

Ehrenmitgliedern 

Ehrenmitglieder dürfen sich nicht mit dem Titel „Brain“ bezeichnen sondern nur mit der Verniedlichung „Brainy“ !! Sie dürfen nicht aktiv in den Entscheidungsprozess des „Brain-Clubs“ eingreifen!!

Sie sind berechtigte Teilnehmer an allen Feierlichkeiten des „Brain-Clubs“!! 

 § 6 

Entlassung von Ehrenmitgliedern 

Sie können unehrenhaft entlassen werden (fristlos), wenn mindestens 50 v.H. der Gründungsmitglieder der Meinung sind, dass Sie dem „Brain-Club" in der Öffentlichkeit bezüglich des Ansehens Schaden könnten !!

  

Vierter Abschnitt:        Alphabet 

§ 7 

Das Brain-Alphabet 

Die Bedeutung der einzelnen Buchstaben und die Verbindung zu den Gründungsmitgliedern: 

B ier

R hetorisch

A rroganz

I ntelligenz

N iveau

S exy 

 

Fünfter Abschnitt:        Ausnahmen 

§ 8 

Ausnahmeregelung „Mitglied “ 

Um Mitglied im Brain-Club“ zu werden, muss eine persönliche Niederschrift des Antragstellers bei den Gründern eingehen. Ist dieses geschehen, wird es zu einer persönlichen Vorladung des Antragstellers kommen. Wenn er die Kriterien und den Vorstellungen der Gründer entspricht, können diese und nur diese über die Aufnahme entscheiden.

 

Voraussetzungen des Antragstellers: 

- muss die Satzung akzeptieren und einen Eid ablegen

- totale Hingabe für den Club

- trinkfest sein  

 

Sechster Abschnitt:            Alkohol 

§ 9 

Versorgung mit Alkohol während der Lehrgänge 

(9.1)    Es ist jedem Mitglied (ausgenommen Ehrenmitgliedern) zu verlangen, das man immer Alkohol zur Verfügung stellt.

Die Mitglieder unterstützen sich in dieser Hinsicht und sind zum Teilen bereit. 

(9.2)    Eine Ausnahme von der Versorgung mit Alkohol kann nur dann eintreten, wenn ein Mitglied an Alkoholsucht leidet und dadurch sein Leben gefährdet ist (vergl. § 9 Abs. 9.1 der Satzung).

  

Siebter Abschnitt:            Urkunde 

§ 10 

Erstellung einer „Brain“ Urkunde (Mitglied) 

Die Pflichtmerkmale dieses Dokumentes: 

- Vor- und Nachname des Neumitglieds

- Der Titel „Brain“

- Das Datum des Ausstellungstages

- Die Unterschriften aller Gründer 

§ 11 

Erstellung einer „Brainy“ Urkunde (Ehrenmitglied) 

vergl. § 10

Unterschied Titel „Brainy“ 

 

Achter Abschnitt:        K.-Urteil 

§ 12 

„K.-Urteil“ 

Dieses Urteil besagt, dass Frau K. auf Lebenszeit ausgeschlossen wird. Sie wird nie in Ihrem ganzen Leben den Titel „Brain“ tragen dürfen!!

Das selbe gilt hier auch für den Titel „Brainy“!!

Gleichzeitig wird Frau K. zu unserem Club Maskottchen erkoren!!  

 

Neunter Abschnitt:        Treffen 

§ 13 

Regelmäßigkeit des Zusammentreffens 

Es wird in diesem Paragraphen festgelegt, das der „Brain-Club“ die Verpflichtung hat, sich mindestens zweimal im Jahr zu treffen. Außerhalb der Lehrgänge versteht sich. Dieser Paragraph geht auch über den 31.07.2004 hinaus!!  

 

Zehnter Abschnitt:        Dokumente und Akten 

§ 14 

Dokumenten- und Aktenführung 

Am 16.01.2003 wurde festgelegt, dass 

Sebastian Kaiter          (Seeb)

Elmar Berg                (Elli) 

sich dieser Aufgaben annehmen und nach besten Gewissen und Fleiß die anfallenden Arbeiten erledigen!! 

 

§ 14a) 

Die Satzung 

Jedes Mitglied erhält eine schriftliche Fassung der Satzung 

 

Elfter Abschnitt:        Schwule 

§ 15 

Schwule 

Es ist nicht vorgesehen, dass Schwule in den „Brain-Club“ aufgenommen werden. Sollte zudem einer der Mitglieder in der laufenden Mitgliedschaft sich dem anderen Geschlecht zuwenden, würde dies die sofortige unehrenhafte Entlassung bedeuten!! (vergl. § 3) 

 

Zwölfter Abschnitt:        Hymne 

§ 16 

„Brain-Club“ Hymne 

Es wurde einstimmig am 10.01.2003 beschlossen, dass die Hymne zu Ehren unseres Maskottchens Frau K.,  „Dicke“ von Marius Müller Westernhagen lautet. 

Dreizehnter Abschnitt:          Feiertage und Pflichten 

§ 17

 Gründungsfeiertag

 Am 09.01.2003 wurde der „Brain-Club“ gegründet. Aus diesem Grund wird dieser Tag als Feiertag für alle „Brain-Club“ Mitglieder ausgerufen!! 

 

§ 18 

Pflichten der Mitglieder 

Bei der Aufnahme von Mahlzeiten wird erwünscht, dass alle Mitglieder an einem Tisch dinieren. Alle müssen sich respektieren und achten. Hilfsbereitschaft unter den Mitgliedern ist oberstes Gebot.

 

Zurück zur Startseite

 

[Hide Window]
This page is an archived page courtesy of the geocities archive project 
Report this page