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Wassersuche und Brunnenbau von Abovogeo

16 von 17 erfolgreichen Wassersuchen in Laos - Dong Hen - Savannakhet durch Hr. Heep (Nr17>1 american. Bombe)im Januar 2002 /Versorgungsicherung für ca. 1200 Personen -

2003/04 > 32 von 32 erfolgreichen Bohrpunkte incl. Tiefenbestimmung der Wasser führenden Schichten in Laos

2006/07 > 38 von 38 erfolgreichen Bohrpunkte incl. Tiefenbestimmung der Wasser führenden Schichten in Laos

Weitere Fotos von Bohrungen zur Erkundung von Minaeralvorkommen und der Erschließung von Trinkwasserbrunnen.

Bisherige erfolgreiche Begehungen in Deutschland und dem benachbartem Ausland : 

> 402 erfolgreiche Begehungen im Zeitraum von 1998 bis 03/2007

Es wurden bei allen Bohrungen in der vorhergesagten Tiefe die wasserführenden Schichten angebohrt.

Vorab: Generell gibt es mit einigen Ausnahmen überall auf der Erde Wasser - es bleibt nur die Frage wie tief! (1998 Markus Heep)

 

 

Weitere Bilder von Trockenbohrungen

Zerlegbares Bohrgerät Witter, für schlecht zugängliche Bereiche und geringst zu verursachende Flurschäden

bis zu 50m Teufe. Der Witter kann durch Wohnbereiche transportiert werden und vor Ort komplett zusammen

gesetzt werden.

Der Vorteil ist das die Flurschäden bei den Bohrungen auf ein Minimum dezimiert werden.

Darstellung:

Bedingt durch die Kontinentalverschiebung oder Plattentektonik und dem daraus resultierenden Vulkanismus, sowie der Erosion (meteorologischen Bedingungen) und der organischen Zersetzung gestaltet sich unsere Erdoberfläche. Um es kurz zuhalten möchte ich es so erklären: In größeren Tiefen befinden die verschiedenartigsten Gesteinformationen. Ähnlich, den Höhen und Tiefen der für uns obererdig sichtbaren Gebirge, welche dann im Laufe der Jahre mit den Produkten der Abtragung und der Sedimentation evtl. sogar mit den Eiszeiten aufgefüllt wurden.
So entstand unser Untergrund und Oberfläche. Diese weist nun verschiedene Dichten und Zusammensetzungen in Tiefen auf. Wasserdurchlässige und hemmende Strukturen bzw. Schichten in abwechseldenen regionalen gegebenen Schichten. (Ausser Nordliches Deutschland, süddeutsche Ausläufer und das Frankfurter Becken > Sand bis in 15 bis 45m Tiefe)


Der Niederschlag fällt nun auf die Oberfläche und versickert. Die Sedimente drücken nun auf die " wasserundurchlässige Untergründe" und verändern auf Grund Ihrer Substanz, Zusammensetzung, Form und des Gewichtes (Kiese -Löß - Lehm usw) den Weg des Wassser durch die "unterirdischen Gebirge". Die Aufgabe der Wünschelrutengänger ist nun die Anomalien des Untergrundes festzustellen und da heraus den Weg des Wassers darzustellen


Erfahrene Wünschelrutengänger haben eine Sensibilität in diesem Bereich entwickelt und können "Elektromagnetische Veränderungen" feststellen.

Auf Grund der Stärke des Auschlages der Instrumente kann eine Aussage über die Stärke, die Intensität der Quelle - der Anomalie* -des Ursprunges, im speziellen die Lage derrselben gegeben werden. -

Obwohl schon eine Genauigkeit von über 98% erreicht wird, können die Spezialisten keine Garantie für etwas übernehmen.

> Aber keine Skepsis, 98 % ist ein respektables Ergebnis und wir teilen Ihnen aufkommende Zweifel definitiv mit.*

*Anomalien in Erdschichten können Wasser, unter anderem auch kompakte Metallkonzentrationen, Reliquien aus kriegsbedingten Handlungen der Vorzeit sein. Jedoch können erfahrene Wünschelrutengänger durch die Anwendung verschiedener Instrumente die Zuordnung der Anschläge definitiv eingrenzen.

Weitere Bilder von Trockenbohrungen

Wassersuche: Wir können Ihnen die Leistung von Wünschelrutengängern vermitteln!

Preis: Begehung zuzgl. Fahrtkosten

Die von uns frequentierten Wünschelrutengänger geben präzise die Tiefe der zu erwartenden wasserführenden Schicht an, worauf sich dann unser Festpreisangebot bezieht.

Bei Interesse senden Sie uns eine Mail mit der Ihrer Adresse und Telefonverbindung zu: > abovogeo@yahoo.de  

Tel.:         00 49 1522 104 2865  

Fax.:         0049 6433 918 485

Der Preis der Begehung eines Wünchelrutengänger ist ausgelegt für:.

Es werden Raster / Markierungen entsprechend der Impulsquellen angelegt um aus deren Verlauf eine höchst mögliche Präzision zur Festlegung des Bohrpunktes mit der höchsten Ergibigkeit zu gewährleisten.

Um eine für Sie persönlich vorab von aufkommenden Kosten eine ungefähre Kalkulation für die Erstellung eines Brunnens zuerhalten, könnten Sie vorab versuchen folgende Punkte zu ermitteln:


1. Den Grundwasserstand feststellen: Unter Umständen existiert ein bestehender Brunnen in der Nähe. Fragen Sie doch mal in der Nachbarschaft herum.
1a. Eine andere Möglichkeit wäre den örtlichen Wasserversorger anzurufen. Vielfach haben diese ein großes Grundwasserpegelnetz, und vielleicht ist ein Pegel in der Nähe. (bzw. die Untere Wasserbehörde)
1b. Einfach losbohren. Man kann sich einen Erdbohrer bei einem Werkzeugvermieter leihen und eine Probebohrung vollziehen. Da man für einen Brunnen sowieso eine Bohrung machen muss, hat man auch nicht vergebens gebohrt.
2. Erkunden Sie Ihr Umfeld. Sind Steinbrüche in der Nähe, wurde Bergbau betrieben, wie ist der Untergrund beschaffen (Felsen oder Steine)

3. Leitungsnetz: bestehen unterirdische Versorgungs- oder andere Rohrleitungen auf dem Grundstück.

Vielfach kam die Anfrage in welchem Bereich des Gartens gebohrt werden sollte um an das Wasser zu kommen, sowohl ob man einen Wünschelrutengänger beauftragen sollte, eine "Wasserader" zu finden.

Es gibt verschiedene Grundwasserausbildungen, nachfolgend einige Erklärungen:


Flachland:
Grundwasser, in flachen Gebieten, bilden unter der Erde eine Art See aus, d.h. das Grundwasser hat meist immer den gleichen Abstand zur Erdoberfläche (eine gerade Erdoberfläche vorausgesetzt). Wenn das Wasser an einer bestimmten Stelle einen Abstand zur Erdoberfläche hat, so wird sich dieser Abstand über eine große Fläche nicht wesentlich verändern. Sicherlich kann es unter der Erde Verwerfungen geben, die einen gleichmäßigen Abstand zur Erdoberfläche verhindern, dies ist aber meist die Ausnahme.

Täler und Gebirge:
In Tälern sieht die Grundwassersituation anders aus. Hier sollte man so weit wie möglich im Tal einen Brunnen bohren, da das Wasser unterirdisch dem Tal zufließt und an der tiefsten Stelle als Bach austritt. Vielfach kann es vorkommen, dass der Bach nicht zu Tage tritt und ebenfalls unterirdisch abläuft. Meist trifft man bei Tälern aber auf Festgestein.

Hier eine Darstellung eines Grenzgebirges in Laos

Wasserergiebigkeit der Böden:

Die Bodenschichten in den ein Brunnen reicht ist rund 1 Million Jahre alt, und wird der Zeit des Quartär zugeordnet. Die Bodenschichten des Quartär sind Kiese, Sande, Lehm, Ton, Seeschlick, Torf und Moor. Die Bodenschichten sind ähnlich wie in einer Torte aufgebaut. Zwischen Sand- und Kiesschichten gibt es immer wieder Zwischenschichten von wasserstauendem Ton, Lehm oder Schluff. Auf diesen Schichten bildet das Grundwasser einen "unterirdischen See- oder Fluss" aus. So kann es verschiedene Grundwasserstockwerke geben, in denen sich Grundwasser sammelt. Im Laufe der Zeit sickert das Wasser langsam durch die Ton- und Lehmschichten in das jeweils darunterliegende Grundwasserstockwerk Ton-, Lehm oder Schluffböden sind sehr feinkörnig (0,002mm-0,06mm) und haben dadurch sehr kleine Porenhohlräume in denen sich kaum Grundwasser sammeln kann. Deshalb geben diese Bodentypen sehr schlecht Wasser an den Brunnen ab. Man kann dies daran erkennen, dass bei neu erstellten Bohrspitzen der Brunnen im Betrieb sofort trocken läuft oder bei einer Schwengelpumpe kein Wasser zu fördern ist (der Schwengel schlägt unter "Schnalzen" zurück).
Mittelsandige bis grobkiesige Böden (0,6mm-63mm) haben ein sehr großes Porenvolumen, dass Wasser kann aus allen Richtungen sehr schnell nachfließen. Solche Böden sind für die Wasserförderung gut geeignet.

Anmerkung: Neu gebohrte Brunnen entwickeln nicht sofort Ihr vollkommenes Fördervolumen. Die angebohrten Bodenschichten entspannen sich erst langsam nach dem für die Natur störenden Eingriff der Bohrung und bilden dann durch Ausschlemmungen nötigen Zuströmungen.

Tel.:         00 49 1522 104 2865  

Fax.:         0049 6433 918 485

Bohrgeräte und Leistungsangaben

Wir bieten auch Brunnensanierung, die Regenerierung alter Brunnen an.

> Wir können den Verlauf Ihrer Brunnenteufe per Unterwasserkamera dokumentieren.

> Wir sanieren Ihren Brunnen fachgerecht.

> Wir führen auch pneumo- oder hydro- Druckspülungen durch.

> Wir unterstützen Sie bei behördlichen Meldungen.

Fragen Sie uns an: abovogeo@yahoo.de

Hinweise für den Eigenbau von Brunnen
Der Filterrohrbereich muss so tief eingebaut werden, dass sich der ruhende Grundwasserspiegel ca. 2 Meter über dem unteren Ende des Filterrohrbereiches befindet. Bei Pumpbetrieb sinkt der Grundwasserstand, so dass der Filterrohrbereich trocken laufen kann. Durch eine ausreichend hohe Überdeckung des Grundwassers wird dies unterbunden. Der Filterrohrbereich sollte sich, für eine sichere Betriebsweise zu gewährleisten, so tief wie möglich, bei geeigneten Bodenbeschaffenheiten, min 3 Meter unter der Grundwasseroberfläche befinden. Diese Vertiefung des Brunnens dient zum einem auch als Wasservorat um bei geringer Ergibkeit auch eine ausreichende Wassermenge zur Verfügung zustellen. Es sollte ebenfalls der schwankende Grundwasserstand bei der Bohrtiefenkalkulation berücksichtigt werden, denn im Frühjahr kann der Grundwasserstand ca. 2 Meter höher sein als wie im Sommer.

220V Membranpumpe mit 25m Kabel

Trockenlaufschutz mit Sensor für alle 220V Pumpen

Leistungsstarke Membran Tauchpumpe 220V 300W, 1,6cbm/h

Grundlagen für das Betreiben von Brunnen:


Brunnenpumpe
Eine Pumpe sollte min. 2m unter der wasserführenden Schicht eingebaut werden. Die Pumpe darf nicht in der Wasserführendenschicht eingebaut werden, da durch die punktuelle Ansaugung der Pumpe der Filterrohrbereich verstopft. Ebenso wird durch das aufsteigende Wasser vom Filterrohrbereich zur Pumpe, der unter dem Einlaufteil der Pumpe befindliche Motor gekühlt.Die Pumpe sollte in jedem Betriebsbereich (abgesenkten Grundwasserspiegel) eine Grundwasserüberdeckung von min. 1 Meter haben. Tauchkreiselpumpen bis 100m Tiefe und Saugpumpen bis max. 9m Tiefe einsetzbar.


Steigeleitung
Die Steigeleitung kann bei Pumpen (bis einschließlich 4") aus Kunststoffrohr bestehen. Am besten eignen sich PE Rohre oder PVC gewebeverstärkte Schläuche, die mittels einer Rohrverschraubung mit der Pumpe verbunden werden.Die Pumpe sollte zusätzlich mit einem Edelstahlseil gesichert werden, diese darf aber nicht an den Leitungen hängen. Deshalb sollte die Leitungen beim Einbau leicht entspannt werden. An der Steigeleitung wird mittels Kabelschellen die Stromleitung der Pumpe angebracht. Man soll darauf achten, dass die Stromleitung nicht auf "Zug" montiert wird. Es ist jedoch bei den projektbezogenen, einzusetzenden Pumpentypen auf deren Spezifikationen einzugehen.


Nachlassen der Ergiebigkeit:
Im Laufe der Zeit können Brunnen, durch unterschiedliche Faktoren, ihre Ergiebigkeit nachlassen. Dies ist an der abnehmenden Förderleistung der Pumpe festzustellen. Als Alterungsfaktoren sind zu nennen:

Versandung / geringfügige Benutzung:
Ist der Brunnen in einer feinsandhaltigen Wasserschicht eingebaut, und der Brunnen wird überlastet, können sich die feinen Sandbestandteile vor die Filterschlitze setzen und diese verstopfen.
Vor der Erstinbetriebnahme sollte der Brunnen einer Entsandung unterzogen werden, um einer späteren Versandung entgegenzuwirken.
Durchführung der Entsandung:
1 Stunde pumpen mit 0,5 m3/h
1 Stunde pumpen mit 1 m3/h
1 Stunde pumpen mit Volleistung der Pumpe

*evtl. Druckspülen
Durch die stufenweise Entsandung werden die feinen Sandpartikel abschnittsweise aus der Saugumgebung in der Erde entfernt, so gelangt der ganze Feinsandanteil nicht auf einmal vor den Filter und verstopft diesen, sondern tritt langsam durch das Filter. Bei bereits versandeten Filtern hilft meist nur das Rammen in eine feinsandärmere Schicht. Verockerung (Eisenablagerungen an der Außenseite des Filters) Durch gelöstes Eisen und Mangan im Grundwasser kann es zu einer Belegung der Filterschlitze kommen. Wird der Brunnen so stark überlastet, dass der Filter durch die starke Absenkung des Grundwasserstandes trocken liegt, kommt es an den Filterschlitzen zu starken Verwirbelungen und außerdem kann Bodenluft mit in den Filter gelangen.
Diese beiden Faktoren oxidieren das bisher gelöste Eisen in eine wasserunlösliche Form, welches den Filter verstopft. Ein Rammbrunnen ist aufgrund seiner Bauform besonders anfällig für Verockerungen. Deshalb ist die einzigste Alternative den Brunnen nicht zu überlasten. Ein Anhaltswert für die max. Entnahmemenge: max. 0,5 Kubikmeter in der Stunde pro Meter Filterlänge.
Eine Möglichkeit der Regenerierung besteht darin den Filter mit einem Hochdruck- schlauch mit unten angeschraubter Spezialdüse zu reinigen. Wenn der Brunnen nicht überlastet wird, kann der Brunnen trotz erhöhtem Eisengehalt über eine gewisse Zeit betrieben werden. Das Wasser sollte anschließend, falls esnotwendig ist, aufbereitet werden.
Wird eine längerfristige Versorgungssicherheit angestrebt, sollte man überlegen einen Bohrbrunnen herstellen zu lasse Versinterung (Verkalkung) Bei der Verkalkung des Brunnens ist es so wie bei der Verockerung. Im Grundwasser befindet sich gelöster Kalk, der durch Überlastung des Brunnens in eine wasserunlösliche Form umgewandelt wird, und die Filterschlitze verstopft.


Eine Regenerierung ist, wie bei der Verockerung, meist nicht möglich

Überwachung der Brunnenergiebigkeit
Der Rammbrunnen kann auf einfachste Art im Laufe seiner Betriebszeit überwacht werden. Es wird ein Vakkummeter in die Saugleitung eingesetzt. Dieses Meßinstrument ist ähnlich wie ein Manometer aufgebaut, nur das es nicht den Überdruck sondern den Unterdruck misst.
Die Wassersäule in der Saugleitung "zieht" bei Pumpenstillstand nach unten, und erzeugt dabei an dem Vakuummeter einen Unterdruck der dem Grundwasserabstand entspricht. Durch Filterverstopfungen entstehen bei Pumpenbetrieb zusätzliche Energieverluste die sich als Druckverluste bemerkbar machen, die das Vakuummeter anzeigt.
Wie im oberen Beispiel herscht bei Pumpenstillstand ein Wert von 5 Meter - der Grundwasserabstand beträgt also 5 Meter unter der Erdoberfläche. Bei Pumpenbetrieb zeigt das Gerät 7 Meter an. Durch Reibungsverluste und Verstopfungen des Filters sind zusätzlich 2 Meter an Saughöhe verloren gegangen.
Wenn sich der Wert bei Pumpenbetrieb der 8 Meter Marke nähert, kann der Förderstrom zusammenbrechen, da die Saugpumpen nicht mehr wie 8 Meter saugen können. Wie man sieht spielt bei der Auslegung der Pumpe nicht nur der reine Grundwasserabstand eine Rolle, sondern auch die Druckverluste und die Filterverstopfung.
Das Grundwasser könnte sich 2 Meter unter der Erdoberfläche befinden, aber durch Verstopfung entstehen zusätzlich 7 Meter an Saughöhenverlust. Insgesamt müsste die Pumpe dann eine Saughöhe von 9 Meter (2 Meter Grundwassertiefe + 7 Meter Saughöhenverlust durch Verstopfung) überwinden. Hier kann keine Saugpumpe mehr eingesetzt werden.
Bei einem neuem Brunnen sollte man die beiden Werte (Betrieb und Stillstand) notieren. Die Differenz zwischen den beiden Werten sollte jährlich notiert werden., um einer schleichenden Verschlechterung der Brunnenergiebigkeit auf die Schliche zu kommen.


Um weitere offizielle Angaben über Boden- verhältnisse, -tragfähikeit (Baugrund),  Wasservorkommen, Intensität und Verunreinigunen (Altlasten) zu erhalten bleibt nur eine chemische und geologische Untersuchung.


Handbohrer Leihgeräte bis Durchmesser 110mm  

Pumpen:

1. 4" MTP Membrantauchpumpe1,8cbm/H, 6bar, 220V Preis 160.00€

Der Service für alle angebotenen Produkte ist durch unsere optimierte Lagertechnik und eigene Herstellung kurzfristig gewährleistet.

Bilder von Trockenbohrungen

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Tel.:         00 49 1522 104 2865  

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65589 Hadamar

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Bohrungen (150 bis 350mm Durchmesser) min. Bohrgerätebreite 500mm

ab Durchmesser 175mm müssen selbstfahrende Arbeitsgeräte eingesetzt werden.

~180m

Rammsondierungen (26-80mm) min. Gerätebreite 350mm

-20m

Verdrängung mit Kavernenspülung (Loch Diameter 80bis 130mm Kavernengrösse nach Spüldauer)

-20m