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Ich habe die Buddhismus Seiten nun in "Religionen" integriert. Keineswegs stellen diese Seiten meine Einstellung zum Buddhismus dar. "Mein" Buddhismus sieht da manchmal etwas anders aus.. Siehe

Religionen  Willkommen    Der Pfad      Geschichte     Urbuddhismus    Ethik    Theravada    Mahayana    Zen    Sonstige    Links    Ethik-Portal I (ehem.Mummwelt)

zur bersicht!

Ein Hinweis: Sie sollten diese Seiten sukzessive, auf jeden Fall ab Seite Geschichte durcharbeiten, nur so können sie Buddhismus, wenn auch nur andeutungsweise kennenlernen. Es gibt da noch einige Unterverzeichnisse.....Bis ich das "Chaos" (ändern der Urladressen) endgültig im Griff habe, wird noch eine Weile vergehen:-)) Auf jeden Fall gehöre ich zu den wenigen unabhängigen und engagierten Buddhisten deutscher Sprache. Deswegen dürfen Sie meinen Informationen etwas mehr vertrauen als den parteiischen der buddhistischen Vereine, die ja auch immer mehr missionieren wollen........und noch ein Achtung: www.palikanon.com  ist wieder da!. Alle Links wurden  wieder entsprechend geändert.

 

Herzlich willkommen, lieber Homepagegast!

 Es ist allerhöchste Zeit für neues, dialektisches Denken, zum Wohle Aller, nicht Einzelner.......

Zeit für eine neue humanistische  Ethik.

Zeit auch für mehr Beachtung der Philosophie Buddhas.

Sie werden hier auch Links und Informationen  finden, die mir nicht immer 'aus dem Herzen'  sprechen und die ich auch nicht immer ruhigen Gewissens  empfehlen kann. Denn auch der Buddhismus ist "Reformen" unterworfen, die keinesfalls immer dem besseren Verständnis oder gar einer tatsächlichen Verbesserung der Glaubensinhalte dienen. Ja, es gibt inzwischen ähnlich wie bei anderen Religionsgemeinschaften auch, Lehrer oder geistige Führer die Kriege gegen Andersdenkende befürworten, oder Andersdenkende als die "Bösen" betracht. Eine sehr gefährliche Einstellung!

Mit der buddhistischen Philosophie oder Lehre hat das nichts zu tun!

 Buddhismus  lässt  sich z.B. aber auch nicht in Kirchen, Formeln  und Dogmen pressen. Es klingt schon seltsam, wenn sich eine buddhistische Gemeinschaft Kirche nennt. Nun, es mag eine Anpassung an Gepflogenheiten sein, Buddha hat nie von einer Kirche gesprochen, man kannte so etwas zu seiner Zeit noch nicht. Ich  betrachte die Lehre des Buddha und die sich nach seinem Parinibbana daraus  entwickelten Lehren des Buddhismus aber eher als durchaus beachtenswerte, hervorragende Philosophie und als ein Weg zu einer brauchbaren humanistischen Ethik. Halte es ausnahmsweise mal mit einem mahayanistischen Philosophen aus grauer Vorzeit, dem Nagarjuna ( ca. 2-3 Jhdt.?), der schon damals richtig erkannte, Religionen, Religionsstifter und dessen Lehren sind allenfalls relative Wahrheiten. Für mich ist auch die Lehre des Buddha relative Wahrheit und auf heute bezogen,  deshalb nur noch bedingt wahr. Trotzdem ist die  Lehre des Buddha, so wie sie kurz nach dem Tode des Buddha von den Mönchen aufgeschrieben wurde besonders gut geeignet, um  Narzissmus in den Griff zu bekommen und eine wirklich humanistische neue Weltordnung zu schaffen.

  Die Vorstellungen des Buddha sind deshalb auch eine Einladung zum ethischen  Denken. Dies ist nur mit eigener Beherztheit möglich, denn die Lehren des Buddha sollen unser Weltbild verändern.

Zweigleisig mein(te) ich:

Das Gleis der relativen Wirklichkeit lässt uns Gewohntes besser ertragen und das Gleis zur absoluten Wirklichkeit bringt uns auf eine andere Ebene wo es kein Ich mehr geben wird.*

*So habe ich einst gedacht. Inzwischen glaube ich, dass es den Weg zu absoluten Wahrheit, zumindest innerhalb von Religionen nicht gibt, nicht geben kann, betrachtet man den Zustand der Religionen und Ihrer Repräsentanten, einschliesslich des Buddhismus. Das hinsteuern zur Ichlosigkeit muss aus meiner Sicht ohne das Suchen nach absoluter Wahrheit gehen...

   Wer Buddhismus verstehen will, muss seine westlich geprägten Ansichten über 'Gott, Buddha, Religionen und die Welt' über Bord werfen und sich ein Floss suchen, dass ihn- auch mit Hilfe asiatischer Logik und Einsichten - sicher über den Fluss setzt.

Mögen Alle Wesen glücklich sein!

Die Schwerpunkte dieser Homepage werden  zukünftig* auch die  Ethikvorstellungen anderer Religionen oder auch Religionsloser und Humanisten sein. Wobei auch hier natürlich sehr genau unterschieden werden muss zwischen "Sein und Schein"

Viele Lehrer predigen Wasser und trinken selber Sekt!

Viele Religionsführer predigen Frieden und  fordern gleichzeitig das Töten anders Denkender!

eine verkommene Welt, verkommene Glaubensgemeinschaften, verkommene Ethik....

Diese Seiten werden  also irgendwann in einer neuen Plattform, eine Art Ethik-Portal aufgehen, sobald ich die Zeit zur Umstellung finde.  Buddhas Lehre ist  nur eine hervorragende Philosophie unter manch anderen brauchbaren in dieser Welt. Die ursprüngliche Lehre des Buddha, angepasst an die heutigen Verhältnisse, ist für mich jedoch die beste Ethik-Lehre.

Oder, um es auf den Punkt zu bringen:

 Der Buddhismus  ist aus meiner Sicht die beste Option.  Der "engagierte" Buddhismus so wie so. Je mehr er "verdeutscht, verschopenhauert, verheideggert und verkleinbürgerlicht" wird, desto befremdlicher wird  mir der "klassische" Buddhismus allerdings, weil der Sinn  hinter den Wörtern, verloren geht.....

  Alles ist eben relativ! (dachte ich mal)  Ist es das wirklich? Nein!  Eine Begründung meiner jetzigen Meinung, dass man manchmal etwas relativieren kann und muss, aber nicht,  besonders in der Ethik nicht, alles relativ zu sehen. Das schadet nur.  Ausführlicher demnächst.

 

 

Monk Friend Brutally Murdered in Thailand

Worldwide Appeal

 

.....leider musste ich mir Vorwürfe von Theravada Buddhisten wegen der Veröffentlichung dieser und anderer Artikel anhören. Solche Vorgänge liest man eben nicht gerne bei den konservativen Auslegern des Buddhismus. Denn dieserart Berichte bringen das Fundament ins wanken. Manchen, wenn nicht gar vielen Buddhisten ist es lieber nach dem Motto: Was nicht sein darf, das nicht sein kann... Buddha sei Dank, es gibt aber noch die ehrliche Sorte, die Menschenrechte nicht nur "verinnerlicht" haben, sondern diese auch von "buddhistischen" Staaten und Buddhisten verbal einfordern. Leider bekleckert sich ein Stammland des Theravada-Buddhismus, Thailand heute nicht besonders mit Ruhm, eher zeichnen sich grosse Teile des Klerus, durch  Anpassung und klammheimlicher Unterstützung faschistischer Ideen aus. Ihre Hände waschen  sich dabei  die Mönche und Ajaahns aber immer in Unschuld......Wer sich als Mönch um Umweltschutz und politische Sauberkeit bemüht, hat dort ganz schlechte Karten, das gilt ebenso bei der Frage der Nonnenordination. Ausser in Thailand, wo eine Altherrenclique-Hierarchie diese ablehnt, würden alle anderen Theravada-Richtungen diese befürworten. Nun glauben Sie aber bitte nicht die deutschen konservativen Theravadins wären anders, nein sie sprachen in einer Newsgroup von vielen Verbesserungen in Thailand. Hat man da noch Worte?  Es scheint so, als ob überall auf der Welt und in jeder Religion der Fundamentalismus der "bösen Art" auf dem Vormarsch ist. Eine Abkehr der Menschen von den Religionen scheint immer verständlicher zu werden.  Zurück zu den richtigen Wurzeln, kann ich da nur erbitten.

 

 



Engagierter  Buddhismus und  Spiritualitaet.

Buddhismus bringt uns bei, dass die Umwandlung der Gesellschaft innerhalb des
Selbst zuerst bei uns anfangen muss. Wir müssen lernen Mitgefühl, Klugheit und
liebende Freundlichkeit in unseren Herzen zu kultivieren, damit wir anderen
auch helfen können.
Dabei spielt es keine Rolle, welcher Tradition, welcher Schule wir uns zurechnen.
Die Essenz der Lehren aendert sich nicht. Jedes Land, jede Schule hat eine
andere kulturelle Geschichte, ein anderes kulturelles Erbe.
Buddhas Lehren zu entdecken und zu befolgen geschieht  in der Regel nicht plötzlich.
Geben wir uns die Zeit, es liegt an jedem Einzelnen, die Weisheiten, die
Wahrheiten, die die Lehren enthalten, zu  finden.
Und verurteilen wir nicht andere Interpretationen, andere Wege, die zum
Buddhismus geführt haben, oder noch führen werden.
Wer die vier edlen Wahrheiten anerkennt, den achtfachen Pfad zur
Leiderlösung akzeptiert, der ist auf dem richtigen Weg.
Buddhismus ohne Buddha ist allerdings nicht möglich..
Wo Buddhismus draufsteht, sollte Buddhismus, bzw. die buddhistische Philosophie auch drin und erkennbar sein :-)
Leider gibt es in Deutschland zu wenige engagierte Buddhisten und zu viele
offensichtlich saturierte Menschen, die zwar gerne über Buddhismus reden, auch vorgeben,
viel über Buddhismus und Buddhas Lehren  zu wissen, allerdings von
Engagement( Einsatz für eine gerechtere Welt) nicht all zu viel halten, ja dieses menschenverachtende Verhalten sogar mit Buddhas Lehre begründen.

Ein unhaltbarer Zustand, meine ich.

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Ein Hinweis: Sie sollten diese Seiten sukzessive, auf jeden Fall ab Seite Geschichte durcharbeiten, nur so können sie Buddhismus, wenn auch nur andeutungsweise kennenlernen. Es gibt da noch einige Unterverzeichnisse.....Wenn Sie die Frameseiten (im Test!) wählen, finden sie ebenfalls nur eine Auswahl der Seiten. Buddhismus ist nichts für die Oberflächlichkeit....

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