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84000 Tore.....

Nichts ist im Mahayana unmöglich...:-))

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Der Karma-Kagyü-Verein hat sich die Aufgabe gestellt,
die Ausübung der buddhistischen Religion auf eine breite Grundlage zu stellen.

Im Mittelpunkt steht das Studium und die Praxis des Tibetischen Buddhismus der Karma-Kagyü-Tradition. Verwechseln Sie diese Gemeinschaft bitte nicht mit der Karma-Kagyü-Linie (KKD) der Ole Nydahl* Sekte. 

 

 

 

 

Kagyu Tradition nimmt ihren Ursprung mit dem indischen Meister Tilopa, der alle Belehrungen direkt von Dorje Chang, dem tantrischen Aspekt Buddha Shakyamunis, erhielt. Er reichte sie weiter an den Inder Naropa und von ihm wurde die Linie zum ersten Tibeter, Marpa, weiter übertragen. Marpa gab alle Instruktionen an seinen Hauptschüler Milarepa und dieser an Gampopa.

Die Tradition hat sich inzwischen ebenfalls gespalten. Es bedarf keiner grossen Phantasie, um die Gründe der Spaltung zu ermitteln*. Klicken Sie den Kagyu-Hut an und sie werden zu Kagyu Thubten Chöling  in Oesterreich weitergeleitet

http://www.kagyuoffice.org/dharmacenters.europe.html#Austria

 

 

 

Informieren Sie sich hier über die Intrigenspiele und unseriöse Handlungsweisen, die zur Spaltung der Kagyu Tradition führten. Teilweise in deutsch.

 

 

 

Die Karma Kagyü Tradition

(wörtlich: mündliche Überlieferung) des tibetischen Buddhismus betont besonders die Rolle der geheimen Meditationsanweisungen, die nur persönlich vom Meister auf den/die SchülerIn übertragen werden. Mit allergrößtem Respekt wird die ununterbrochene Reihenfolge von Meistern, welche die Instruktionen der Karma Kagyü Tradition erhalten und übertragen haben, als die sogenannte „Goldene Übertragungskette“ bezeichnet.

Die Wurzeln der Karma Kagyü-Tradition gehen zurück bis ins 10. Jahrhundert in Indien, wo ein vollkommen erleuchteter Yogi mit dem Namen Tilopa die Herzensunterweisungen direkt vom ursprünglichen Buddha Vajradhara erhielt. Tilopa überlieferte diese Lehren an seinen Herzensschüler Naropa, der sein Amt als Abt der berühmten buddhistischen Klosteruniversität Indiens aufgab, um seinem Meister Tilopa zu folgen.
Diese Instruktionen wurden dann in vollständiger Form von Marpa nach Tibet gebracht, der drei sehr anstrengende Reisen über den Himalaya unternahm, um in Indien die Vajrayana-Lehren von Naropa und anderen Meistern zu erhalten, die er dann ins Tibetische übersetzt hat.

Marpa übertrug diese Lehren und komplexen Instruktionen an seinen Schüler Milarepa, den vielleicht berühmtesten Heiligen und Siddha aus Tibet, welcher die Essenz dieser Übertragung in poetischer Liedform ausgedrückte. Viele dieser insgesamt 100 000 spirituellen Songs werden bis zum heutigen Tage in Tibet gesungen.


Milarepa übertrug die Lehren an Gampopa, der einmal vom historischen Buddha in einer Prophezeiung als der „Schützer der Lehre über die letztendliche Natur des Geistes“ bezeichnet worden war.

Gampopa übertrug die Lehren an Düsum Khyenpa, der als der erste Karmapa bekannt wurde. Düsum Khyenpa überreichte dann kurz vor seinem Tode seinem engsten Schüler einen Brief mit den Details über seine Wiedergeburt, um somit seine Anstrengungen zum Wohl aller Lebewesen fortsetzen können.


Nach seinem Tode wurde seine Wiedergeburt mithilfe der eigenen schriftlichen Prophezeiung entdeckt, um dann als Karma Pakshi, als der zweite Karmapa, inthronisiert zu werden. Historisch gesehen war Düsum Khyenpa der erste Lama, der sich bewußt als ein Meister reinkarniert hat.

In allen seinen nachfolgenden Wiedergeburten diente der Karmapa als die wichtigste Quelle der Inspiration und Zuflucht für die zahlreichen Schüler und Schülerinnen der Karma Kagyü Übertragungslinie in Zentralasien und China. Als der höchste Meister der Kagyüpa garantiert er weiterhin die vollständige Übertragung der Kagyü Lehren für die zukünftigen Generationen. In den siebziger Jahren besuchten bedeutende Kagyü-Meister, wie der frühere Kalu Rinpotsche, zum ersten Male den Westen, um den Dharma zu lehren.
 

Urgyen Trinley Dorje

 

Der 17. Karmapa Urgyen Trinley Dorje lebt nach seiner Flucht aus Tibet im Jahre 2000 zur Zeit in der Nähe von Dharamsala im indischen Exil.

Der Karmapa ist eine außergewöhnliche Person, dessen Leben selbst als eine tiefe Belehrung betrachtet wird. Er manifestiert auf eine sehr klare Weise das Potential aller Lebewesen für die Entfaltung der vollkommenen Weisheit, der bedingungslosen universellen Liebe und des alles durchdringenden Mitgefühls. In großer Vollendung demonstriert er die tiefe, innige Verbindung, die während seiner zahlreichen Wiedergeburten zu seinen Herzenschülern und Schülerinnen entstanden ist.   

aus: http://ttcberlin.kulturpalast.de/buddhismus.htm

 

 

 

 

 

 

 

 

KTD-Karma Triyana Dharmachakra Monastery-

 

 

Mahayana wie er sein sollte....

 

hier auch in deutsch:

 

 

Tashi-Verlag für buddhistische Literatur

Der TASHI VERLAG präsentiert authentisches Studienmaterial zum Tibetischen Buddhismus in deutscher Sprache nach den neuesten Standards für Übersetzungen von Originaltexten aus dem Tibetischen.

Verlag für buddhistische-tibetische- Literatur

 

 

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 Ole Nydahl zeichnet sich m.E. durch rechtspopulistische Auesserungen aus und tritt von einem Fettnaepfchen ins andere.  Erst kürzlich besuchte ich ein buddhistisches Forum. Dort konnte man die Bestrebungen einiger dieser angeblichen Buddhisten erkennen, Halbwahrheiten, ja sogar Lügen über andere Gruppen, besonders einer "konkurrierenden" gleichartigen Linie, zu verbreiten. Es ging u. A. um den 17. Karmapa. Sei es nun einfach Unwissenheit und fehlende Allgemeinbildung der betreffenden Forummitglieder, sei es bewusste Verleumdung und Verbreitung von Halbwahrheiten und Lügen. So etwas war bis vor einigen Jahren im Buddhismus verpönt, ja widerspicht natürlich jeder buddhistischen Lehrauslegung. Der Buddhismus, zumindest diese Sektenmitglieder sind im Westen angekommen, Hass, Gier und Verblendung sind inzwischen an der Tagesordnung. Buddha lehrte allerdings das genaue Gegenteil: Vernichtung böser Denkweisen, hin zur Beendung jeglichen Leidens. Wer wollte denn bestreiten dass Hass, Gier und Verblendung Leiden vergössert? Ob man noch von Buddhismus überhaupt reden kann, wenn die westlichen Untugenden die buddhistischen Tugenden im Buddhismus ablösen, darüber soll sich jeder, der sich Buddhist nennt seine eigenen Gedanken machen..... l> 1