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Dies ist eine Geschichte von Brimbone Belljunger verheiratete Heep geborene Friedrich.

Oder gibt es so was?

Ich wurde am 03.11.1941 in "Nürnberg" geboren, also nicht als einfältige Dörflerin!

Mein Vater, ein über Werksstipendien finanzierter, gewordener Ingenieur für Tiefbau der Hochbau wurde glücklicherweise von meiner Mutter als mein Erzeuger ausgewählt.

Der lies sich dann auch noch angeblich am 04.05.1945 bei einem Partisanenangriff in dem heutigen Jugoslawien/Kroatien erschießen. Nun mußte ich mich alleine mit meiner Mutter herumschlagen. Nürnberg wurde dann auch noch bombardiert.

Nun, auf Grund meines geringen Alters mußte ich den Umzug in die Provinz nach Thalheim zustimmenund anschließend, (Thalheim heute 65599 Dornburg/Thalheim), ergehen lassen.

Wie unwürdig für eine wie ich meinee hoch intelligente Tochter eines im Krieg gefallen    Ingenieeeurs!

0Nun erlebte ich die Erniedrigungen, mit der gemeinen Bevölkerung  in Thalheim und auch der primitiven Verwandschaft. Agnes Schmidt,Mutter eines später sehr erfolgreichen , jedoch mich nicht verehrenden Schreinermeister was häätte ich Ihm  mit meiner Intelligenz geben  können, aber der ignorierte mich

Fam. Umfeld:

 Heinrich Schmidt, Bruder meiner Mutter unter anderen hatte er einen Sohn (Peter) mit Kinderlähmung oä., Anton Schmidt Bruder meiner Mutter (War vorher einer der großen Schneider  der NAZI`s in Berlin) er hatte auch unter anderen einen schwachsinnigen Sohn (Hans) welchem aber auf Grund von gewissen bestimmt illegalen Verbindungen  ermöglicht wurde bis 1970 zu überleben.  - Die kranken Jungs überlebten  den Holocaust in Hadamar , jedoch gab ich mich nie dafür her, diese auch noch in der Psychiatrie zu besuchen.

Schöne Verwandtschaft oder?

Meine Mutter führte dann einen eigentluich für mich erniedrigen Kampf gegen die Behörden um die Anerkenntnis und Toderklärung meines Vaters.( – Das dauerte- wenig Rente von Ihr – ich konnte mir also nichts leisten.) Nun auch noch  gegen die diebische und gierige Verwandtschaft, mütterlicherseits natürlich.

Nun um eins klar zustellen,  meine Mutter hat Ihre Eltern bis zum Ende gepflegt, auch das  Elternhaus perfekt im Rahmen Ihrer Möglichleiten erhalten. Nun, ich weiß nicht was  Treue oder Liebe heißt, aber so merkwürdig wie meine Mutter werde ich wohl nicht verhalten.

Ja, nun meine Lehre als Apothekenhelferin begann. Ich mußte dann die Ausbildungsstelle wie jede normale Geborene angehen. Nach kurzer Lehrzeit mußte ich auf Grund  der Unfähigkeit der promovierten  Auszubildenden wechseln.

Meine Mutter glaubte mir natürlich nicht, das die Apotheker unfähig waren abert, sie besorgte mir nun auf Grund meiner überragenden natürlichen Schön- und Gewandtheit einen "Neuen" Ausbildungsplatz. –Der Weg war frei-

und dies in den 50er und 60er Jahren!

Nun , es erkannte keiner meine wahre Berufenheit. Ich mußte zwar einem unterhaltsamen, mich absolut liebenden gelernten Schmied und später noch zwischendurch gelernten Installateur und Heizungsbauer das "Ja-Wort geben" aber es war ja keiner mehr frei. Seine Eltern hatten wenigstens mal eine Wagnerei mit vielen Gebäuden. Dieser hatte sich auch noch erlaubt mich zu schwängern!

Ja nun dann begann erst mein absoluter Leidensweg.

Ich musste mich diesem, mir angetrauten, merk-  würdigen, aber meinem Manne hingeben und ich gebar Ihm auch und meiner Mutter dann wie es meine Pflicht war,  einen Sohn ----Hausgeburt und nicht in einem Krankenhaus.

Jetzt konnte ich endlich meinen "Ehemann" massiv ermuntern endlich etwas zur Wertsteigerung des Grundstückes meiner Mutter und zu dessen Wertsteigerung veranlassen.

Nun ja im Laufe der Jahre konnte ich mein Recht au meine „Rotwein Abende“ ausbauen und durchsetzen. Nur, Die in diesem Thalheim, dachten etwas normales dahinter. Wie, als wenn ein Mann in Nachbarskneipe geht und Skat spielt, -Na, denen hab ich’s aber später gezeigt.

Meine beste „Rotweinfreundin war immerhin die Frau eines „nur zum dem Zeitpunkt“ Staatsanwaltes. Er konnte sich aber dennoch befleißigen später endlich eine im Staatssystem noch angesehenere Stelle als Richter zu bekommen. Nun, die beiden konnten bereits in den 60er Jahren traumhafte Urlaubsreisen machen- nur ich nicht. Ich opferte mich ja schließlich  visuell  für die Wertsteigerung  des Grundstückes meiner Mutter auf.

 

Aber jetzt nahm ich mir einen !!!! Einen jungen Nachbarn der auch über den ethischen, veralterten Grundsätze der biblischen Gebote stand . Den Ältesten unserer direkten Nachbarn.  Eine „Bauern“ Familie mit 4 Söhnen und 1 Tochter. Nun hatte ich Ihn bei seinen Freigängen erwischt,  den ältsten, einen angehenden Ober – Offizier oder Unteroffizier und Ihn noch zu überzeugen sich in mich zu verlieben

 Er, er konnte wenigstens auf Grund der Interversion seines Vaters und dessen Arbeitskollegen eine Ausbildung als „ähz, habe ich vergessen“ machen. Nun, dann ging er direkt zur Wehrmacht, ich glaube die heißt heute BW. Dort hätte er wirklich was werden können mit seinem Z12 – Zeitvertrag. (Aber er diente wohl zu viel mir und nicht diesem Volke oder dessen anmaßenden Mitarbeitern.)

Nun, durch Ihn konnte ich wenigstens nach Oberbayern (Weilheim usw) flüchten und denn mir anhängenden Ballast abwerfen

Aber seine Liebe und Dankbarkeit zu mir nahm seine gesamte Hirntätigkeit in Anspruch. Somit konnten ich dann nur auf eine sogenannte Ausbildung, auf vorgesehene Jobs dieser Regierung nach dem Ablauf seiner Dienstzeit hoffen.

Nun ja, ich lies mich nicht entmutigen. Ich verklagte in der Zwischenzeit meinen Sohn. Denn meine Mutter die angeblich über den Scham meiner, doch seit Alice Schwarzer  legitimen Verhaltens, sich erst erfolglos erhängte (Suizid)  und dann in einer Psychiartie, besucht und betreut durch meinen „Sohn“ und meinen EXXXX- Mann dann endlich durch die Wirkung der Medikamente verstarb.  – Ich war frei –

Ja, meine irre Mutter enterbte mich! Setzte meinen „Sohn“ als Erben ein und lies wenigsten meinen EXXXX , der vorher immer für unser Leben und meine Bedürfnisse aufkommenden EXXXXX- Mann leer ausgehen. Er hat zwar alles körperliche neben seiner Arbeit  und mit seinen Brüdern erledigt. Jedoch ich habe die Buchhaltung gemacht, immerhin nahezu 15 Rechnungen überwiesen.

 

 

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